Siebträger. Vollautomatisch.

Ein echter Siebträger wandert durch vier Stationen, sichtbar hinter Glas.

Rendering der Vitrezza: Espressomaschine mit Glasfront, dahinter Brühgruppe, Siebträger und Tasse auf einem Holztresen.

Vier Stationen, ein Siebträger

  1. Mahlen

    Frisch gemahlen, direkt in den Siebträger.

  2. Tampen

    Das Kaffeemehl wird gleichmäßig verdichtet.

  3. Brühen

    Der Siebträger verriegelt an der Brühgruppe, der Espresso läuft in die Tasse.

  4. Auswerfen

    Der Puck fällt heraus, das Sieb wird gereinigt. Bereit für den nächsten Bezug.

Ein Bezug, von der Bohne bis zur Tasse

Ein kompletter Bezug am Funktionsprototyp, noch im geschlossenen Testgehäuse. Die Glasversion macht die Mechanik sichtbar.

Der Siebträger bleibt
Echte Brühgruppe, echter Espresso, wie an der klassischen Maschine.
Die Handgriffe übernimmt die Maschine
Mahlen, Tampen, Brühen und Reinigen laufen automatisch. Bedient wird am Display.
Die Zubereitung wird sichtbar
Was sonst im Gehäuse verschwindet, wird Teil des Erlebnisses am Tresen.

Auf dem Laufenden bleiben

Für Betreiber, Röster und Investoren: Entwicklungsstand, Vorführtermine und nächste Schritte. Wenige E-Mails, nur wenn es Neues gibt.

Gespräch vereinbaren

Sie möchten Vitrezza live sehen oder über einen Einsatz in Ihrem Betrieb sprechen? Schreiben Sie mir direkt.

Thomas Hagenburger

Gründer, BaristaTech 58 GmbH